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Wirkung von Ergotherapie auf entwicklungsbedingte Koordinationsstörungen: Erfahrungen eines Ergotherapeutenteams

Für gewisse Autoren beinhaltet eine entwicklungsbedingte Koordinationsstörung (EK) motorische Ungeschicklichkeit, Dyspraxie und graphomotorische Störungen1), 2), für andere wiederum sind EK gleichbedeutend mit Dyspraxie3). EKs sind häufig mit anderen Störungen verbunden und gemäss gewisser Studien leiden 20 bis 40% der Kinder mit EK an Lernstörungen1) und über 50% der Kinder mit EK an einer Aufmerksamkeitsstörung und/oder Hyperaktivität4).

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Autoren/Autorinnen
Marie-Laure Kaiser, Ergothérapeute cheffe du CHUV

Fabienne Mueggler