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Pfizer Forschungspreis für die Zukunft des medizinischen Fortschritts

Zum 30. Mal hat die Stiftung Pfizer Forschungspreis ihre Auszeichnung an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen.

Der diesjährige Forschungspreis war mit einem Preisgeld von jeweils CHF 15’000.- pro Prämierung dotiert. Mit diesen Auszeichnungen wurde einmal mehr das hohe wissenschaftliche Niveau an vielen Schweizer Instituten und Spitälern deutlich.

Von den 9 Forschungsarbeiten, die 2021 mit dem Forschungspreis geehrt wurden, waren zwei aus der Pädiatrie.

So hat Dr. Andrea Alexis Mauracher im Bereich der Grundlagenforschung, bei einer seltenen pädiatrischen Erkrankung den Einfluss des Immunsystems auf die Bildung von roten Blutkörperchen untersucht.

In der Kategorie der klinischen Forschung gab es praxis-relevante Erkenntnisse von Dr. Christa König und Dr. Cécile Adam: Bei krebskranken Kindern, die eine Chemotherapie brauchen, konnte 39°C als neue evidenzbasierte Standard-Fiebergrenze empfohlen werden.

Nachstehend stellen wir die Preisträgerinnen vor: