Empfehlungen zur Primärprävention von Allergien für Neugeborene und Säuglinge mit erhöhtem Atopierisiko
Atopische Erkrankungen sind familiär gehäuft. Das Risiko, eine atopische Erkrankung zu entwickeln, hängt vom Schweregrad der atopischen Familienbelastung (Anzahl der Atopiker, Schweregrad der Erkrankung) ab. Ein mässig erhöhtes Risiko (ca. 30%) besteht bei einem erstgradig Verwandten mit einer atopischen Krankheit. Ein stark erhöhtes Risiko (ca. 70%) besteht bei zwei erstgradig Verwandten mit einer atopischen Erkrankung oder einem erstgradig Verwandten mit einer starken atopischen Dermatitis.
Weitere Informationen
Autor:innen
-
Prof. Dr. med. Christian P. BraeggerAbteilung Gastroenterologie und Ernährung, Universitäts-Kinderspital Zürich - Eleonorenstiftung
Weitere Artikel
JUNI
30
2026
JUNI
30
Artikel
Neonatologie
Vom Inhalt zur Auswirkung: Organisatorische und pädagogische Triebkräfte des start4neo-Programms
Mirjam Schuler Barazzoni, MME, Jehudith Fontijn
JUNI
30
2026
JUNI
30
Artikel
Neonatologie
Langwirksame monoklonale Antikörper und maternale Impfung – ein Wendepunkt für die RSV-Prävention in der Schweiz
Pierre Alex Crisinel, Samir El Houss, Christiane S. Eberhardt